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Stille und wortlose Hypnose

Simpson Protocol in Dübendorf, Zürich Stettbach

Veränderung darf auch leicht sein.

Beim Simpson Protocol musst du dein Thema nicht bis ins Detail erzählen oder nochmals vollständig analysieren. So kann Veränderung auch dort möglich werden, wo du schon so vieles verstanden hast und es trotzdem nicht weitergeht.

Kennst du das?

  • Z
    Du hast dein Anliegen schon von allen Seiten betrachtet und analysiert?
  • Z
    Vielleicht hast du auch therapeutisch daran gearbeitet und vieles verstanden?
  • Z
    Trotzdem holt dich das Thema immer wieder ein oder die gewünschte Veränderung bleibt aus?
  • Z
    Du hast keine Lust mehr, alles nochmals bis ins letzte Detail zu erzählen und durchzugehen?
  • Z
    Oder gibt es Erfahrungen und Einzelheiten, die du lieber für dich behalten möchtest?

Genau hier kann das Simpson Protocol eine passende Arbeitsweise sein, denn Hypnose kann auch ohne Worte stattfinden. So können wir an deinem Thema arbeiten, ohne dass ich die Details kenne oder verstehen muss.

Was ist das Simpson Protocol?

Icon: Mund mit Kreise rundherum als Visual für Hypnose mit dem Simpson Protocol. Eine nonverbale Hypnosetechnik mit ideomotorischen Fingerzeichen bei der ernährungspsychologischen Beratung und Hypnosetherapie in Dübendorf und Zürich.

Das Simpson Protocol wurde von der kanadischen Hypnosetherapeutin Ines Simpson entwickelt. Es ist eine Form der Hypnosetherapie, bei der wir direkt mit unbewussten Prozessen arbeiten.

Dabei arbeite ich mit deinem Unter- oder Überbewusstsein, wie auch immer du es für dich nennen magst. Gemeint ist jener Teil in dir, der auf Wissen und Zusammenhänge zugreifen kann, die deinem bewussten Verstand im Moment nicht zur Verfügung stehen.

Während der Hypnose darf dein bewusster Verstand das Geschehen beobachten, ohne jeden inneren Schritt verstehen oder kontrollieren zu müssen. Auch persönliche Erlebnisse, Erinnerungen oder Zusammenhänge müssen häufig nicht ausgesprochen werden.

 

Kommunikation mit Fingerzeichen

Die Kommunikation erfolgt über kleine, unwillkürliche Fingerbewegungen. Zu Beginn der Hypnose richten wir eindeutige Zeichen ein, meist für Ja und Nein. Diese sogenannten ideomotorischen Signale entstehen in der Regel ohne bewusste Steuerung. Du musst also weder überlegen, welcher Finger sich bewegen soll, noch eine Antwort absichtlich herbeiführen.

 

 

Weshalb von stiller oder wortloser Hypnose gesprochen wird

Das Simpson Protocol wird häufig als stille Hypnose oder wortlose Hypnose bezeichnet. Das bedeutet allerdings nicht, dass während der Sitzung geschwiegen wird. Ich begleite dich mit meiner Stimme, stelle Fragen und gebe Anweisungen. Deine Antworten erfolgen hauptsächlich über die vereinbarten Fingerzeichen.

Sie zeigen mir beispielsweise, ob ein Arbeitsschritt abgeschlossen ist, ob noch etwas berücksichtigt werden soll oder ob wir weitergehen können. So erhält die Hypnose einen klaren Rahmen. Gleichzeitig müssen deine Gedanken, Erinnerungen und inneren Vorgänge nicht in Worte gefasst werden.

So können wir an deinem Thema arbeiten, ohne dass ich die Details kenne oder verstehen muss. Dass wir die inneren Vorgänge dabei nicht im Einzelnen betrachten und analysieren müssen, gibt der Arbeit eine angenehme Leichtigkeit.

Wie du die Hypnose erleben kannst

Meistens besprechen wir im Vorgespräch dein Anliegen, deine aktuelle Situation und das, was du verändern möchtest. Wie viel du dabei erzählst, entscheidest du mit. Einzelheiten, Erinnerungen oder Zusammenhänge, die du lieber für dich behalten möchtest, müssen häufig nicht ausgesprochen werden.

Während der Hypnose hörst du meine Stimme und bleibst ansprechbar. Viele Menschen erleben die Trance als angenehm ruhig und konzentriert. Gedanken, innere Bilder, Gefühle oder Körperempfindungen können auftauchen. 

Beim Simpson Protocol muss dein bewusster Verstand nicht jeden einzelnen Arbeitsschritt mitverfolgen. Du kannst deshalb das Gefühl haben, dass im Hintergrund etwas geschieht, ohne genau zu wissen, worum es gerade geht. Andere Menschen erleben Teile des Prozesses sehr klar. Beides ist völlig in Ordnung.

Du erinnerst dich nach der Sitzung in der Regel an das, was du bewusst wahrgenommen hast. Welche inneren Zusammenhänge dabei bearbeitet wurden, muss dir jedoch nicht vollständig bekannt sein.

Wie ich mit dem Simpson Protocol arbeite

Ich liebe die Arbeit mit dem Simpson Protocol, denn es ist äusserst effizient, wirkungsvoll und nachhaltig. Mit seiner Ganzheitlichkeit entspricht das Simpson Protocol genau meiner Philosophie und meiner ursachenorientierten Arbeitsweise.

Hätte dein bewusster Verstand dein Thema allein lösen können, hätte er es vermutlich längst getan. Mit dem Simpson Protocol können körperliche, psychische, emotionale, mentale und spirituelle Ebenen in die Arbeit einbezogen werden. Auch tiefere innere Zusammenhänge können sich verändern, ohne dass wir jeden einzelnen Vorgang bewusst verstehen oder im Detail analysieren müssen. Das gibt der Arbeit eine schöne und angenehme Leichtigkeit.

Das Simpson Protocol wird auch als hypnotische Universaltherapie bezeichnet. Gemeint ist damit der breite Einsatzrahmen der Methode. Sie kann bei sehr unterschiedlichen Anliegen verwendet und individuell angepasst werden. Je nach Thema und Verlauf arbeite ich eine ganze Sitzung damit oder verbinde einzelne Schritte mit Regression, HypnoSystemik, EMDR, ChiroTrance und weiteren hypnotherapeutischen Vorgehensweisen.

Welche Arbeitsweise im jeweiligen Moment sinnvoll ist, zeigt sich häufig im Vorgespräch und manchmal erst während der Hypnose.

Hypnosetherapie

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Wie eine Hypnosetherapie abläuft

Quellen und weiterführende Informationen

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Über Ines Simpson

FAQ - Häufige Fragen

Muss ich für das Simpson Protocol besonders tief in Trance sein?

Nein. Entscheidend ist, dass die Kommunikation über die Fingerzeichen zuverlässig funktioniert. Wie tief sich die Hypnose für dich anfühlt, ist individuell und kann sich auch während der Sitzung verändern.

Weiss ich nach der Sitzung, woran gearbeitet wurde?

Du erinnerst dich an das, was du während der Hypnose bewusst wahrgenommen hast. Welche inneren Zusammenhänge dabei eine Rolle gespielt haben, muss dir jedoch nicht bis ins Detail bekannt sein. Viele Menschen empfinden genau das als angenehm und entlastend.

Ist das Simpson Protocol für jedes Anliegen geeignet?

Das Simpson Protocol wird sehr breit eingesetzt und gilt als hypnotische Universaltherapie. Trotzdem wähle ich die Methode nicht pauschal.

Entscheidend sind dein Anliegen, deine persönliche Situation und das, was sich im Vorgespräch und während der Sitzung zeigt.

Bei Bedarf kombiniere ich das Simpson Protocol mit anderen hypnotherapeutischen Vorgehensweisen, EMDR oder ChiroTrance.

Du möchtest leichter weiterkommen?

Vielleicht hast du schon vieles verstanden und merkst trotzdem, dass sich etwas nicht verändert. Das Simpson Protocol eröffnet dir einen anderen Zugang, ohne dass du dein Thema nochmals bis ins Detail durchkauen musst.

In einem kostenlosen Info-Gespräch kannst du deine Fragen klären und herausfinden, ob diese Form der Hypnose für dich und dein Anliegen passend sein könnte. Du kannst deine Hypnosesitzung auch direkt buchen.